Die Semperoper kann fortan als Briefmarke weltweit verschickt werden. Die Sonderbriefmarke der Deutschen Post zeigt die Spielstätte der Sächsischen Staatsoper Dresden in einem sogenannten Neon-Polygon-Stil – interpretiert durch eine Künstliche Intelligenz und gestaltet von Jan-Niklas Kröger, teilte die Deutsche Post mit. Sie gehört zu einer Serie von Sonderpostwertzeichen, die historische Bauwerke in Deutschland abbildet. Als Kryptobriefmarke umfasst sie neben dem eigentlichen Postwertzeichen noch einen digitalen Zwilling.
Nach den Worten von Opernintendantin Nora Schmid ist es dem Gestalter gelungen, mit modernsten grafischen Mitteln ein Design zu erschaffen, das dem Anspruch der Semperoper gerecht wird: «Die künstlerische Vielfalt erlebbar zu machen und zum Stauen anzuregen!»