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Vom Stasi-Knast bis zum Lokschuppen: Dresdens Museumsnacht öffnet 42 Türen bis Mitternacht

Außenansicht des mehrstöckigen, hell verputzten Gebäudes der Gedenkstätte Bautzner Straße in Dresden bei Tageslicht. Die Fassade ist durch regelmäßige Fensterreihen gegliedert.
Zeitgeschichte am Originalschauplatz: Die Gedenkstätte Bautzner Straße öffnet zur Dresdner Museumsnacht ihre Tore bis Mitternacht. Neben Kurzrundgängen durch das einstige Stasi-Untersuchungsgefängnis steht ein Zeitzeugengespräch mit Dr. Herbert Wagner im Mittelpunkt. Foto: CdH
Von: Cornelius de Haas
Eine einzige Eintrittskarte, 42 geöffnete Häuser und Programm bis Mitternacht: Am 20. Juni wird Dresden zum nächtlichen Streifzug durch Zeitgeschichte, Industriekultur und Gegenwartskunst. Wer alles sehen will, muss klug planen – diese drei Orte stechen besonders heraus.

Dresden. Eine knatternde Dampflok, eine kalte Gefängniszelle, ein bedrucktes Stück Stoff aus Taipeh: Drei Welten, die kaum unterschiedlicher sein könnten – und doch an einem einzigen Abend erreichbar. Am Sonnabend, dem 20. Juni 2026, öffnen zur Museumsnacht Dresden bis Mitternacht 42 Museen und Ausstellungshäuser ihre Türen. Wer mit einer Karte durch Zeitgeschichte, Industriekultur und Gegenwartskunst reisen will, hat die freie Wahl.

Museumsnacht Dresden 2026: Programm bis Mitternacht

Zwischen DDR-Geschichte, alter Eisenbahntechnik und internationaler Kunst der Gegenwart spannt sich ein Programm, das man kaum an einem Abend schafft – aber genau darin liegt der Reiz. Drei Stationen lohnen besonders.

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Tickets für die Museumsnacht Dresden 2026

Karten kosten 20 Euro, ermäßigt 10 Euro, das Familienticket 40 Euro. Erhältlich sind sie an allen Standorten der Dresden Information sowie an den Fahrkartenautomaten der Dresdner Verkehrsbetriebe und der Deutschen Bahn im VVO-Gebiet. Online gibt es die Tickets unter museumsnacht.dresden.de und dresdeninformation.de/museumsnacht.

Cornelius de Haas
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Cornelius de Haas

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