Dresden. Sonne, Wolken, Regen, Sturm - das erste Wochenende des neu ins Leben gerufenen Weinmarkts auf dem Altmarkt hatte meteorologisch alles im Gepäck, nur keinen echten Sommertag. Seit dem vergangenen Donnerstag kämpften Winzer und Veranstalter mit wechselhaftem Wetter. Und doch: Sobald die Sonne kurz herauskam, standen die Dresdner an den Ständen, kosteten Rot-, Rosé- und Weißweine aus Deutschland und dem benachbarten Ausland - und griffen gerne zum Winzersekt oder Secco.
„Für die ersten Tage, die wettertechnisch durchaus herausfordernd waren, sind wir und unsere Winzer zufrieden", sagt Veranstalter Joseph Nieke. Die Premiere gilt damit als bestanden - wenn auch unter erschwerten Bedingungen.