Mit dem Ende der Länderspielpause steht für Dynamo Dresden ein heikler Neustart an – sportlich wie organisatorisch. Nach der 0:2-Niederlage im Hinspiel gegen Hertha BSC und dem 1:2 zuletzt in Paderborn ist der Druck im Abstiegskampf wieder da, zumal im Rudolf-Harbig-Stadion ein Gegner wartet, der individuell stark besetzt ist. Gleichzeitig wird die Partie am Karsamstag (4. April) auch abseits des Rasens besonders begleitet.
Die Landeshauptstadt Dresden hat das Spiel als Hochrisikobegegnung eingestuft und eine Allgemeinverfügung erlassen. Für Fans bedeutet das: Rund um das Stadion gelten am Spieltag zwischen 17.30 Uhr und Mitternacht deutlich verschärfte Regeln.
Verboten ist das Mitführen einer ganzen Reihe von Gegenständen. Dazu zählen pyrotechnische Artikel, Messer, verschiedene Arten von Schutzausrüstung wie Protektoren oder Schutzwesten, aber auch Helme, Sturmhauben und Masken – ausgenommen sind lediglich medizinische Masken. Ebenfalls untersagt sind unter anderem Einwegoveralls, bestimmte Handschuhe sowie Schlauchschals und spezielle Kapuzenjacken mit integrierter Brille.