Update, 18. August: Es ging schneller als gedacht. Seit Dienstagmorgen queren die Fähren in Johannstadt und Laubegast wieder die Elbe – früher, als es die Fachleute der Verkehrsbetriebe prognostiziert hatten. Möglich macht das der Regen vom Montag, der die Pegelstände rascher steigen ließ als erwartet. An beiden Stellen hatten die Boote seit Samstag wegen des Niedrigwassers am Ufer gelegen.
So berichtete diesachsen.de:
Dresden. Der niedrige Elbpegel bremst den Fährverkehr in Dresden: Die Fähre „Johanna" zwischen Johannstadt und Neustadt sowie das Fährboot „Caroline" zwischen Niederpoyritz und Laubegast bleiben weiterhin außer Betrieb. In Pillnitz läuft dagegen alles nach Plan. Drt verkehren die Personenfähre „Elbflorenz" und die Autofähre „Schlossfähre" zwischen Kleinzschachwitz und Pillnitz wie gewohnt.
Auf einen Neustart müssen die Fahrgäste womöglich nicht lange warten. Der Regen vom Montag hebt die Wasserstände der Elbe, und die Dresdner Verkehrsbetriebe (DVB) rechnen nach heutigem Stand damit, dass ab Dienstagnachmittag, 18. August, wieder alle Fähren fahren können. Nötig ist dafür ein Pegel von mehr als 50 Zentimetern; sichere Betriebsbedingungen sieht die DVB ab etwa 55 Zentimetern.