Dresden. Die Sommerhitze birgt für wohnungslose Menschen besondere Risiken, von Dehydrierung bis zum lebensgefährlichen Hitzschlag. Die Stadt verweist deshalb auf die Hilfen des Sozialamts und seiner Partner und gibt Hinweise für den Umgang mit Betroffenen, wie das Sozialamt mitteilte.
Hohe Temperaturen könnten für ältere und gesundheitlich belastete Menschen rasch zur ernsten Gefahr werden, erklärte Sozialbürgermeisterin Kristin Klaudia Kaufmann. Wer Betroffenen begegne, solle Hilfe anbieten, statt wegzusehen; schon ein Getränk oder der Hinweis auf einen kühlen Ort könne viel bewirken.