Dresden. Am Dienstag wird es ernst. Bis 9 Uhr müssten die vier beauftragten Planungsbüros ihre Entwürfe für die neue Carolabrücke abgegeben haben, eine Stunde später beginnt die Präsentation vor dem Begleitgremium. Wer seine Ideen zuerst zeigen darf, klärt ein Würfel, sagte Stephan Kühn, Beigeordneter für Stadtentwicklung, Bauen und Verkehr, bei der Vorstellung der weiteren Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung in der abgelaufenen Woche. Am selben 26. Mai stellt die Stadt unter dresden.de/carolabruecke zu jedem Entwurf Visualisierungen und eine kurze Erläuterung online.
Enger Zeitplan: Baustart 2028 geplant
Dahinter steht ein Zeitplan, der kaum Luft lässt. Er sei eng, damit der Bau wie geplant im Mai 2028 beginnen könne, sagte Kühn. Der Austausch mit den beteiligten Akteuren verlaufe bisher sehr konstruktiv, deshalb sei er sehr zuversichtlich, den Zeitplan einzuhalten.