Spielerisch leicht und effizient: Dynamo Dresden hat sich der Pokal-Aufgabe SV Westfalia Rhynern problemlos entledigt und blickt gespannt auf die Auslosung zur 2. Runde am 5. September. Das 6:0 (5:0) entsprach in jedem Fall dem Unterschied zwischen dem Zweitligisten und dem Regionalligisten, der erstmals im DFB-Pokal startete und in dessen Reihen nicht ein Spieler stand, der jemals Pokal-Erfahrung sammeln konnte.
Jonas Sterner (8.), Niklas Hauptmann (17.), Vincent Vermeij (30.), Ben Bobzien (34.), Kaan Inanoglu (39.) und Robert Wagner (54.) trafen vor 6.702 Zuschauern in Münster, wohin Rhynern wegen eines zu kleinen Stadions ausweichen musste.