Dynamo Dresdens Trainer Thomas Stamm sieht die große Kulisse im Berliner Olympiastadion gegen Hertha BSC «auf keinen Fall als Last» für seine Mannschaft an. In der Vorbereitung auf die Partie, die als Hochrisiko-Spiel in der 2. Fußball-Bundesliga an diesem Samstag (13.00 Uhr/Sky) eingestuft ist, sei alles so gewesen wie sonst auch. «Ich würde sagen, ich habe nicht ansatzweise eine Veränderung gespürt, weil wir so ein Spiel vor der Brust haben», sagte Stamm bei einer Pressekonferenz in Dresden.
Dynamo-Trainer: Solche Spiele sind ein Privileg
Bei seinen Spielern herrsche Vorfreude auf die Partie, betonte SGD-Coach Trainer Stamm: «Es ist ein Privileg, solche Spiele zu haben.» Manche hätten mehr als nur ein Jahr auf so eine Begegnung hingearbeitet. Er verspüre bei seinen Spielern null Nervosität wegen der Kulisse. Vielleicht trage sie den ein oder anderen in Situationen wie zuhause, meinte der Coach.
Nach nur einem Sieg aus bisher zehn Spielen belegen die Dresdner den 16. Tabellenplatz mit sieben Punkten. Doppelt so viele Zähler holte die Hertha, die zudem weiteres Selbstvertrauen durch den Einzug ins DFB-Pokal-Achtelfinale tankte.
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