Der Berliner Staatssekretär für Digitalisierung Matthias Hundt hat seine Bitte um Entlassung zurückgenommen - soll seinen Posten aber trotzdem räumen. «Der Senat bereitet die Entlassung vor und will sie am Dienstag beschließen», sagte Senatssprecherin Christine Richter der Deutschen Presse-Agentur. Zunächst hatte der RBB berichtet.
Dadurch, dass er seine Bitte um Entlassung zurückgezogen hat, steht Hundt ein Übergangsgeld zu. Die Summe entspreche seinem sechsfachen Monatsgehalt, also etwa 72.000 Euro, sagte Richter.