Ein Pilotprojekt bietet Schulen Unterstützung im Umgang mit psychischen Belastungen bei Kindern und Jugendlichen. Schulische Praxis und medizinische Expertise sollen dabei verbunden werden, um Schulleitungen und Lehrkräfte gezielt zu entlasten, wie das Kultusministerium mitteilte. Das Universitätsklinikum Dresden, das Sächsische Krankenhaus Arnsdorf, die Beisheim Stiftung und das Kultusministerium setzen das Projekt gemeinsam um.
Im Mittelpunkt steht die Fähigkeit, die mentale Gesundheit der Schülerinnen und Schüler besser bewerten zu können. Ist ein Eingreifen nötig und wenn ja, in welcher Form? Ist die Behandlung durch einen Notarzt nötig? Kann auch erstmal ein Kinder- oder Hausarzt helfen oder gibt es weitere passende Angebote?