Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner hat die Entlassung seines Kurzzeit-Digitalstaatssekretärs Matthias Hundt mit dauerhaft verlorengegangenem Vertrauen begründet. «Das Vertrauensverhältnis ist nachhaltig gestört, es war und ist nachhaltig zerstört», sagte der CDU-Politiker im Abgeordnetenhaus.
Auf die Frage eines Abgeordneten, warum der Senat akzeptiert habe, dass der aus Dresden stammende Hundt seine eigene Bitte um Entlassung zurückgenommen habe, verwies Wegner auf das Beamtenrecht. «Leider gelten diese beamtenrechtlichen Regelungen», sagte er.