Gute Nachrichten für den Großteil der Beschäftigten beim Schnäppchenhändler Groschen-Markt: Gespräche mit möglichen Geldgebern stehen laut dem Insolvenzverwalter «kurz vor dem Abschluss». Dreiviertel der bestehenden 41 Filialen und die dortigen Arbeitsplätze sollen erhalten bleiben, wie eine Sprecherin des Insolvenzverwalters Olaf Spiekermann mitteilte. Groschen-Märkte gibt es demnach in Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg.
Hinter den Märkten steht die DEC Handelsgesellschaft mbH. Das mehr als 30 Jahre alte Unternehmen mit Sitz im thüringischen Dingelstädt (Landkreis Eichsfeld) hatte Anfang Dezember dieses Jahres Antrag auf ein Insolvenzverfahren gestellt. Dies soll den Angaben nach voraussichtlich am 1. April am Amtsgericht Mühlhausen eröffnet werden.