Gesundes Wachstum: Die sächsische Gesundheitswirtschaft legt jedes Jahr zu und kam laut einer aktuellen Studie im Jahr 2023 auf eine Bruttowertschöpfung von 17,4 Milliarden Euro. Damit entfielen 12,2 Prozent der gesamten Wirtschaftsleistung des Freistaates auf diese Querschnittsbranche, teilte das Wirtschaftsministerium in Dresden mit. Zugleich habe sie rund 334.000 Erwerbstätigen Arbeit gesichert - etwa jede sechste erwerbstätige Person in Sachsen sei in dieser Branche tätig.
«Wer die Gesundheitswirtschaft allein als Kostenfaktor betrachtet, greift zu kurz», zog Wirtschaftsminister Dirk Panter (SPD) ein Fazit. Die Studie mache sichtbar, welche Bedeutung sie für den Freistaat habe.