Winzer in Sachsen und Sachsen-Anhalt rechnen mit einem guten Weinjahr 2026. Das warme Wetter sei für die Qualität der Weine von Vorteil gewesen, sagte Hartmut Schreiter, Geschäftsführer der Winzervereinigung Freyburg-Unstrut, der Deutschen Presse-Agentur. «Wein braucht Wärme. Davon profitieren alle Sorten.»
Die Trockenheit sei für den Weinbau zudem bislang ebenfalls von Vorteil gewesen. «Wir hatten durch die langanhaltende Trockenheit natürlich auch wenig Krankheitsbefall. Pilzbefall ist nirgendwo in den Anlagen eigentlich zu verzeichnen», so Schreiter.