In Sachsen ist 2024 erneut weniger Energie verbraucht worden als im Jahr zuvor. Gleichzeitig ging der Einsatz von Braunkohle weiter zurück, während Strom aus erneuerbaren Energien zulegte. Das geht aus der vorläufigen Energiebilanz des Statistischen Landesamtes hervor.
Sowohl der gesamte Energieverbrauch als auch der Verbrauch durch Haushalte, Verkehr und Industrie sanken gegenüber 2023. Nach Angaben der Statistikerinnen und Statistikern setzte sich damit der Trend der vergangenen Jahre fort. Als wichtiger Grund gilt der weiter rückläufige Einsatz von Braunkohle.
Bei der Stromerzeugung blieb Braunkohle mit einem Anteil von 61 Prozent zwar mit Abstand der wichtigste Energieträger. Erneuerbare Energien kamen zusammen auf 21 Prozent und legten vor allem dank Photovoltaik und Windkraft weiter zu. Insgesamt wurde in Sachsen 2024 gut ein Prozent weniger Strom erzeugt als im Vorjahr.
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