Etwa jeder dritte sächsische Haushalt wohnt in den eigenen vier Wänden. Die sogenannte Wohneigentumsquote lag zum Zensus im Jahr 2022 bei 34,2 Prozent, wie das Statistische Landesamt in Kamenz mitteilte. Dabei kommt es aber auf die Größe der Gemeinde an. So wohnen die Menschen im Freistaat:
Miete in der Stadt, Eigentum auf dem Land
Am seltensten leben die Menschen in Leipzig im Eigentum - hier liegt die Quote bei nur 13,3 Prozent. In der Gemeinde Trossin im Landkreis Nordsachsen haben hingegen 88,4 Prozent der Haushalte Wohneigentum. Laut Statistikern liegen in vielen ländlichen Regionen die Wohneigentumsquoten bei über zwei Drittel, in größeren Gemeinden über 10.000 Menschen aber unter der Hälfte.