Die sächsische Landesregierung will bis 2036 insgesamt 1,54 Milliarden Euro in Infrastruktur und Daseinsvorsorge investieren. Das Geld, das aus dem sogenannten Sondervermögen des Bundes stammt, soll unter anderem «in Krankenhäuser und in die Hochschulmedizin, in Mobilität, Wohnen, Wasserbau, Pflege, Sport und Kultur» investiert werden, teilte das Finanzministerium in Dresden mit.
Demnach stehen zunächst 254 Millionen Euro im aktuellen Doppelhaushalt 2025/26 bereit - sowie jeweils dieselbe Summe in den kommenden Doppelhaushalten bis zum Jahr 2036. «Die Mittel sollen dort wirken, wo sie den größten strukturellen Nutzen entfalten», sagte Sachsens Finanzminister Christian Piwarz (CDU).