Dresden. Die SG Dynamo Dresden gibt im Streit um die gesperrten K-Blöcke nicht auf. Am Montag, dem 10. August 2026, reichte der Verein fristgerecht Klage gegen das Urteil des DFB-Bundesgerichts beim Ständigen Schiedsgericht ein. Damit geht das juristische Tauziehen in eine weitere Runde - und für die Fans wird es an einem ganz konkreten Punkt spannend.
Denn im ersten Schritt geht es Dynamo nicht sofort um die große Grundsatzfrage, sondern um Zeit. Der Verein beantragt, die Vollstreckung der Strafe bis zum Abschluss des Schiedsverfahrens auszusetzen. „Wir haben uns bewusst die Zeit nach der Urteilsverkündung genommen, um die weiteren Schritte sinnvoll abzuwägen", erklärt SGD-Geschäftsführer Stephan Zimmermann. Ziel sei es, das Urteil des DFB-Bundesgerichts und die eigenen Rechte ordnungsgemäß vor dem Schiedsgericht überprüfen zu lassen.