Von der für Donnerstag geplanten Entschärfung der an der Dresdner Carolabrücke gefundenen Weltkriegsbombe sind rund 10.000 Menschen betroffen. Das sagte ein Sprecher der Feuerwehr am frühen Abend. Mitgerechnet sind Anwohner ebenso wie Touristen und Menschen, die in der Innenstadt arbeiten. Auch das Rathaus, die Polizeidirektion selbst und etwa die Staatskanzlei liegen in dem Bereich, der für die Entschärfung der Fliegerbombe evakuiert werden soll.
Alle Menschen innerhalb von einem Radius von etwa 1.000 Metern um den Fundort sind aufgefordert, den Bereich am Donnerstagmorgen um 9.00 Uhr zu verlassen. Bis dahin können Anwohner vor Ort bleiben und die Nacht zu Hause verbringen.