Tagelang hat der Waldbrand im «Schwarzen Holz» bei Plauen die Feuerwehr in Atem gehalten, nun ziehen sich die Einsatzkräfte nach und nach zurück. Momentan beschränke sich ihre Arbeit auf Kontrolltätigkeiten, sagte eine Sprecherin der Stadt auf Anfrage. «Der jüngste Regen hat gut getan, war aber nicht genug. Wir müssen die Lage weiter beobachten.» Deswegen darf das Gebiet weiterhin nicht betreten werden.
Vor Ort seien noch etwa 10 bis 20 Einsatzkräfte im Einsatz. Nun werde die Löschtechnik Stück für Stück abgebaut. Wann der Einsatz ganz beendet sein wird, konnte nicht gesagt werden. Möglicherweise gebe es weitere Glutnester, hieß es.