In zwei Spielen innerhalb einer Woche hat RB Leipzig die Extreme ausgelotet. «Vor einer Woche haben wir noch darum gerungen, wie es weiter geht», sagte RB-Trainer Marco Rose nach dem 1:0-Erfolg bei Hertha BSC, mit dem nach zuvor zwei Niederlagen in der Fußball-Bundesliga wieder die Rückkehr auf einen Champions League-Platz gelang. Drei Tage zuvor hatte das Team mit dem Sieg über Borussia Dortmund den Einzug in das Halbfinale des DFB-Pokals erkämpft.
Um den erneuten Einzug in das Endspiel spielt Leipzig am 2. oder 3. Mai beim SC Freiburg, bei dem man wenige Tage später auch in der Liga zum wichtigen Spiel um die Königsklassen-Qualifikation antreten muss. «Jetzt müssen wir mit der Schärfe gegen Borussia Dortmund und Hertha dranbleiben und an den Ketten ziehen», sagte der 46-Jährige.
Nach dem eindrucksvollen Erfolg über die Westfalen unter der Woche und dem hart erkämpften Sieg im Berliner Olympiastadion - dem siebten Auswärtssieg bei Hertha BSC im siebten Duell - steht der Weg zur erneuten Zielerfüllung offen. Wobei auf die Leipziger mit den Auswärtsspielen in Leverkusen, Freiburg und München noch schwere Aufgaben warten.