Gold war in World of Warcraft schon immer der stille Motor. Es bezahlt Reparaturen, Verbrauchsgüter, Reittiere und die vielen kleinen Ausgaben, die das Spielen auf hohem Niveau mit sich bringt. Manche Spieler verbringen mehr Zeit im Auktionshaus als in den Schlachtzügen selbst. Es geht aber auch deutlich entspannter, ohne dass der Kontostand darunter leidet.
Zuerst wissen, wofür das Gold draufgeht
Bevor man sich aufs Verdienen stürzt, lohnt ein ehrlicher Blick auf die Ausgaben. Für die meisten aktiven Spieler sind die wiederkehrenden Kosten Verbrauchsgüter: Fläschchen, Tränke, Essen und Verzauberungen, die Woche für Woche aufgebraucht werden. Das ist das eigentliche Budget. Reittiere und Kosmetik sind einmalige Anschaffungen und gehören nicht in die wöchentliche Rechnung. Wer den echten Bedarf seines Spielstils kennt, kann viel gezielter planen, statt einem vagen Berg an Gold hinterherzulaufen.