Mitarbeiter mit Fremdsprachkenntnissen werden in den sächsischen Behörden immer wichtiger. Zwar wird vor allem in ländlichen Regionen noch immer meist der Dolmetscher gerufen, wenn es etwa bei der Zusammenarbeit über die Grenze hinweg Sprachprobleme gibt, ergab eine dpa-Umfrage bei den Behörden. Aber vor allem die großen Städten und die staatlichen Einrichtungen setzen auf Schulung der Mitarbeiter. Bei der Polizei etwa gibt es laut Innenministerium Beamte, die Englisch, Russisch, Tschechisch, Polnisch, Arabisch, Griechisch, Französisch, Ungarisch und Sorbisch beherrschen. Während der Ausbildung stehe vor allem Englisch auf dem Plan, heißt es.
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