Die Vorsitzenden der sächsischen Linken sehen die Zeit für neue Ideen und frische Köpfe in ihrer Partei gekommen. «Wir waren die Vorsitzenden der Krise», sagte Susanne Schaper bei einem Pressetermin in Dresden mit Blick auf die Corona-Pandemie, den Beginn des Krieges in der Ukraine und der Abspaltung des BSW von der Linken.
«Es waren sechs Jahre harte Arbeit», sagte der Co-Vorsitzende Stephan Hartmann. Dass man heute über gute Wahl- und Umfrageergebnisse sprechen könne, sei nicht selbstverständlich gewesen. Nun sei ein guter Zeitpunkt, um den Vorsitz beruhigt abzugeben, sagte Schaper.