Die Folgen von Starkregen sollen in Dresden künftig mit digitaler Technik besser abgeschätzt werden. Das Modellprojekt Smart City der Landeshauptstadt und der Technischen Universität Dresden stellte dazu erstmals den Prototyp einer digitalen 3D-Anwendung vor. «Der digitale Zwilling bildet ein reales Modell der Stadt Dresden ab. Er simuliert die Folgen bei Starkregen von rund 30 bis 50 Litern pro Quadratmeter und Stunde und zeigt mögliche Schäden an Wohngebäuden im Stadtgebiet auf», teilte die Stadt mit.
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