Es geht voran. Strehla im Landkreis Meißen hat gemeinsam mit Sachsen-Energie und dem Ingenieurbüro seecon die kommunale Wärmeplanung gestartet. Die Kick-Off Veranstaltung am 28. Mai brachte zahlreiche Akteure zusammen, darunter Bürgermeister Jörg Jeromin, Vertreter der Stadt und lokale Unternehmen. Ein zentraler Punkt war die Vorbereitung der Datenerhebung als Grundlage für eine zukunftsfähige Wärmeversorgung. Die Finanzierung erfolgt durch die Förderung der Nationalen Klimaschutzinitiative und strebt an, den Plan bis März 2026 offiziell zu beschließen. Das teilte Sachsen-Energie am Freitag mit.
Bürgermeister Jörg Jeromin: „Gemeinsam mit unseren Partnern schaffen wir die Grundlage für eine verlässliche, klimafreundliche und bezahlbare Wärmeversorgung. Ich bin zuversichtlich, dass wir durch diese enge Zusammenarbeit und die Beteiligung unserer Bürgerinnen und Bürger tragfähige Lösungen entwickeln, die sowohl ökologisch als auch wirtschaftlich überzeugen.“ SachsenEnergie und Seecon-Ingenieure bringen ihre umfangreichen Erfahrungen ein, die sie bereits in Projekten in Wilthen und Kodersdorf gesammelt haben. Fünf weitere Projekte sind derzeit in Arbeit. Gunnar Schneider von SachsenEnergie unterstrich die Rolle des Unternehmens als regionaler Partner mit technischem Know-how, um eine klimaneutrale Wärmeversorgung zu ermöglichen.