Die Autobahn GmbH des Bundes rechnet zum Start der Osterferien mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen auf deutschen Autobahnen. Vor allem in der Karwoche sowie an den Osterfeiertagen könnten wichtige Reiserouten stark belastet sein, teilte das Unternehmen mit.
Eine erste Reisewelle begann bereits am Donnerstag, 20. März, und Freitag, 21. März, mit dem Ferienstart in Bremen und Niedersachsen. Deutlich mehr Verkehr wird ab Montag, 30. März, erwartet, wenn in neun weiteren Bundesländern die Schulen schließen.
Zu den besonders verkehrsreichen Tagen zählt erfahrungsgemäß der Gründonnerstag, 2. April. Dann treffen Urlaubsreisende und Pendler aufeinander. Vergleichsweise ruhiger dürfte es am Karfreitag und Ostersonntag bleiben, während am Karsamstag und Ostermontag wieder mehr Verkehr erwartet wird. Eine weitere Belastung droht am Sonntag, 12. April, wenn viele Urlauber die Rückreise antreten.
Betroffen sind vor allem große Nord-Süd- und Ost-West-Verbindungen, darunter die Autobahnen A2, A4 und A9. Auch Zubringer in Richtung Küsten und Mittelgebirge gelten als stauanfällig.