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Motorradsturz in Kiesgrube: Feuerwehr Laußnitz unterstützt Rettung

Motorradsturz in Kiesgrube: Feuerwehr Laußnitz unterstützt Rettung
Kiesgrube Laußnitz. Foto: Ulf Mallek
Von: Meißen News
Zwei Verletzte nach Unfall in der Kiesgrube Laußnitz. Feuerwehr, Rettungsdienst und Luftrettung waren im Einsatz.

Die Feuerwehr Laußnitz ist am Dienstag, 14. Juli, zu einem Einsatz in der örtlichen Kiesgrube alarmiert worden. Das teilte die Wehr mit. Gegen 19.58 Uhr war dort ein Motorrad verunglückt, zwei Menschen wurden verletzt. Die Einsatzkräfte öffneten dem Rettungsdienst das Tor, unterstützten beim Umlagern eines Verletzten und sicherten die Unfallstelle ab. Das HLF 20 war mit sechs Kameradinnen und Kameraden besetzt.

Der Unfall reiht sich in eine Serie gefährlicher Vorfälle ein: Bereits vor drei Wochen war es an der Würschnitzer Straße zu einem schweren Badeunfall gekommen. Ein 16‑Jähriger hatte widerrechtlich das Privatgelände des Kieswerks betreten und sich beim Sprung ins Wasser schwer verletzt. Auch damals musste ein Rettungshubschrauber eingesetzt werden.

Die Feuerwehr weist erneut darauf hin, dass das Betreten und Befahren des Kiesgrubengeländes streng verboten ist. Die Polizei bestätigt, dass das Areal erhebliche, oft unterschätzte Gefahren birgt. Neben Verletzungsrisiken drohen bei unerlaubtem Zutritt auch strafrechtliche Konsequenzen, darunter Ermittlungen wegen Hausfriedensbruchs.

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Beim aktuellen Einsatz waren neben der Freiwilligen Feuerwehr Laußnitz auch die Polizei Sachsen, der DRK‑Kreisverband Dresden sowie die DRF Luftrettung beteiligt. Die Feuerwehr betont, dass sie weiterhin Verstärkung sucht und noch Spinde frei hat.

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