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Moritzburgs Bürgermeisterkandidat für Hightech und Heimat

Moritzburgs Bürgermeisterkandidat für Hightech und Heimat
V.l.n.r.: Europaabgeordneter Oliver Schenk, Bürgermeisterkandidat Marcel Vetter und Landtagsabgeordneter Sven Eppinger (alle CDU). Foto: privat
Von: Meißen News
Marcel Vetter und Oliver Schenk diskutieren die Ansiedlung des neuen Halbleiterwerks von TSMC in der Region und dessen Auswirkungen auf Moritzburg.

Der Informationsabend war mit dem Slogan überschrieben 'Hightech und Heimat - passt das zusammen?" In der Sonnenhofscheune Reichenberg trafen sich am Donnerstag Einwohner, die darüber mit Moritzburgs Bürgermeisterkandidaten Marcel Vetter sowie dem sächsischen Europaabgeordneten Oliver Schenk diskutieren wollten. Unterstützt wurde die Veranstaltung von CDU-Gemeinderäten und Landtagsabgeordneten.

Oliver Schenk informierte die Anwesenden über das neue Halbleiterwerk von TSMC, das im Dresdner Norden entsteht, in unmittelbarer Nähe zur Gemeinde Moritzburg. Er teilte seine Erfahrungen und Einblicke aus den Verhandlungen mit dem taiwanesischen Management, die er persönlich während seiner Zeit als Chef der Staatskanzlei begleitet hat. Die Ansiedlung des Halbleiterwerks wird voraussichtlich 10.000 gut bezahlte Arbeitsplätze schaffen und der Region wirtschaftliche Stabilität verleihen. Dieses Projekt spielt eine entscheidende Rolle dabei, Deutschland und Europa von der Abhängigkeit gegenüber asiatischen Mikrochips zu befreien.

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Marcel Vetter hob hervor, dass er durch seine mehr als zehnjährige Mitgliedschaft im Moritzburger Gemeinderat viele Kenntnisse erworben hat. Mit seinen Ausführungen vermittelte er den Anwesenden den Eindruck, dass er den Anforderungen, die ein solches Projekt an die Gemeinde stellen würde, gewachsen ist. Die Gespräche zeigten das Engagement der lokalen Politik, die Chancen der Hightech-Industrie zu nutzen und gleichzeitig die Heimat zu stärken.

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