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Gäste aus Meißens älteste Partnerstadt zu Besuch im Landtag

Gruppe von Menschen steht auf einer Treppe im Sächsischen Landtag und hält ein Banner der Städtepartnerschaft Meißen und Vitry-sur-Seine.
Mitglieder des Städtepartnerschaftsvereins Meißen und Gäste aus Vitry-sur-Seine auf der Treppe im Sächsischen Landtag. Foto: privat
Der Städtepartnerschaftsverein Meißen hat mit Gästen aus Vitry-sur-Seine den Sächsischen Landtag besucht. Gesprochen wurde über Politik. Zum Schluss gab es etwas typisch Sächsisches.

Meißen/Dresden. Der Städtepartnerschaftsverein Meißen war am Freitag gemeinsam mit Gästen aus Vitry-sur-Seine im Sächsischen Landtag zu Gast. Darüber berichtet die Meißner CDU-Landtagsabgeordnete Daniela Kuge. Bei dem Besuch ging es nach ihren Angaben um Politik, um die Arbeit in Sachsen und um die Bedeutung europäischer Partnerschaften.

„Europa lebt vom Miteinander, vom gegenseitigen Verständnis und von persönlichen Begegnungen“, schreibt Kuge in den sozialen Medien. „Es sind genau diese Kontakte, die unsere Freundschaft stärken und Europa vor Ort erlebbar machen.“ Zur Stärkung bekamen die Gäste eine Sächsische Kartoffelsuppe mit Wienern.

Vitry-sur-Seine ist Meißens älteste Partnerstadt. Die Partnerschaftsurkunde wurde am 3. Mai 1964 unterzeichnet. Die Stadt liegt im Département Val-de-Marne südlich von Paris und hat laut dem französischen Statistikamt Insee knapp 94.000 Einwohner. Inzwischen pflegt Meißen sieben Städtepartnerschaften, unter anderem mit Arita in Japan, Fellbach, Korfu, Litoměřice, Provo in den USA und Legnica in Polen.

Der Städtepartnerschaftsverein Meißen bringt Bürger mit allen Partnerstädten zusammen. Er organisiert Reisen, betreut Besucher und kümmert sich um den regelmäßigen Familienaustausch mit Vitry-sur-Seine.