Die Feuerwehr Meißen ist im Mai zu insgesamt 35 Einsätzen ausgerückt. Den größten Anteil machten technische Hilfeleistungen aus, wie die Feuerwehr mitteilte. Insgesamt 21 Einsätze entfielen auf diesen Bereich, darunter mehrere Türöffnungen, Rettungen von Personen und Einsätze wegen auslaufender Betriebsmittel.
Neunmal wurden die Einsatzkräfte zu Bränden alarmiert. Hinzu kamen vier Einsätze durch Brandmeldeanlagen sowie ein Übungseinsatz. Besonders häufig gefragt war die Feuerwehr bei technischen Hilfeleistungen: Sechsmal öffneten die Kameraden Türen, dreimal unterstützten sie beim Transport von Personen und ebenfalls dreimal wurden Menschen aus Notlagen gerettet.
Weitere Einsätze betrafen unter anderem einen gemeldeten Gasgeruch, zwei umgestürzte Bäume auf Straßen sowie eine automatische Notruf-Auslösung durch ein e-Call-System. In einem Fall musste ein umgestürzter Telefonmast gesichert werden. Damit zeigt sich ein breites Einsatzspektrum, das weit über die klassische Brandbekämpfung hinausgeht. Technische Hilfeleistungen nehmen seit Jahren einen immer größeren Anteil an der Arbeit der Feuerwehren ein.