Zur Langen Nacht der Dresdner Theater am Samstag, 18. April, profitieren Besucher nicht nur von einem umfangreichen Kulturprogramm, sondern auch von einem besonderen Mobilitätsangebot: Das Eintrittsarmband gilt gleichzeitig als Fahrschein im gesamten Gebiet des Verkehrsverbund Oberelbe.
Damit können Gäste bereits ab 14 Uhr alle öffentlichen Verkehrsmittel im Verbund nutzen – darunter S-Bahnen, Regionalzüge, Straßenbahnen, Busse und sogar Elbfähren. Die Regelung gilt bis in die frühen Morgenstunden des Folgetages, konkret bis 4 Uhr. Der Geltungsbereich reicht dabei weit über Dresden hinaus: Fahrten sind unter anderem zwischen Altenberg, Hoyerswerda, Riesa und Sebnitz möglich.
Das kombinierte Ticket soll vor allem den Wechsel zwischen den zahlreichen Veranstaltungsorten erleichtern. Während der Theaternacht finden auf 25 Bühnen über 125 kurze Programme statt, die im Stundentakt beginnen. Besucher können so flexibel zwischen den Spielstätten pendeln, ohne sich um zusätzliche Fahrscheine kümmern zu müssen.