Meißen war dabei. Am 19. und 20. März kamen Vertreter der Stadtverwaltungen aus Bamberg, Görlitz, Lübeck, Meißen, Stralsund und Regensburg zur Frühjahrstagung der Arbeitsgemeinschaft Historische Städte (AG) in Regensburg zusammen. Im Fokus standen aktuelle planerische Aufgaben in den Mitgliedsstädten, die Lage der Städtebauförderung sowie konkrete Regensburger Projekte, die zwischen Denkmalschutz, Klimaanpassung und zeitgemäßer Nutzung neue Wege gehen, teilte die Stadt Regensburg mit.
Planungs- und Baureferent Florian Plajer betonte die doppelte Verantwortung historischer Städte: Es gelte, das baukulturelle Erbe zu bewahren und zugleich Erneuerung zu ermöglichen. Stadtentwicklung müsse als Gemeinschaftsaufgabe verstanden werden, gerade wenn es darum gehe, kulturelle Identität zu sichern und tragfähige Lösungen für die Zukunft der Altstädte zu entwickeln. Die Arbeitsgemeinschaft sei dafür ein wichtiges Netzwerk, um voneinander zu lernen und Erfahrungen zu bündeln.
Förderlandschaft als zentrale Herausforderung