Die Gewinnerin des ersten Tancho-Awards: Vom improvisierten Auftritt zur professionellen Künstlerin
Ein Bericht von Sabrina Horn
Manga – ursprünglich aus Japan stammende Comics mit eigenem Erzählstil und visueller Sprache – gehören seit Jahren zu den wachstumsstärksten Segmenten des Buchmarktes im deutschsprachigen Raum. Dennoch stehen heimische Künstler im Schatten internationaler Produktionen.
Die Manga Comic Con, Teil der Leipziger Buchmesse, ist einer der wichtigsten Treffpunkte dieser Szene. Hier präsentieren sich neben großen Verlagen vor allem unabhängige Künstler. Ein zentrales Element sind sogenannte „Artist Alleys“. Das sind Ausstellungsflächen, auf denen unabhängige Künstler – oft ohne Verlag – ihre eigenen Werke präsentieren und verkaufen. Für viele ist das der Einstieg in eine kreative Karriere.
Der Tancho-Award: Mehr als nur „schön gezeichnet“
Der ungewöhnliche Weg der ersten Preisträgerin
Dieser Artikel ist im Rahmen des Projekts "Bürger machen Journalismus" entstanden.
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