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Frau aus Weißwasser verliert 35.000 Euro durch Anlagebetrug

Frau aus Weißwasser verliert 35.000 Euro durch Anlagebetrug
Symbolbild pixabay Alexas_Fotos
Von: Uwe Tschirner
Eine Frau aus Weißwasser ist beim vermeintlichen Online-Investment auf Betrüger hereingefallen. Am Ende überwies sie insgesamt 35.000 Euro und erhielt kein Geld zurück.

Eine Frau aus Weißwasser ist in den vergangenen Monaten Opfer eines Anlagebetrugs geworden. Wie die Polizei mitteilte, war die Geschädigte im Juni im Internet auf eine vermeintliche Anlagemöglichkeit aufmerksam geworden und hatte zunächst 1.000 Euro transferiert. Kurz darauf wurde ihr eine hohe Auszahlung in Aussicht gestellt, allerdings nur unter der Bedingung, dass sie vorher weitere Beträge überweise. In der Hoffnung auf eine lohnende Rendite folgte sie diesen Aufforderungen und zahlte insgesamt 35.000 Euro ein. Als die versprochene Auszahlung ausblieb und sich die angeblichen Gewinne nicht realisieren ließen, wurde der Verdacht eines Betrugs für die Frau schließlich konkret. Sie wandte sich daraufhin an die Polizei.

Der Fall wurde am 9. September polizeibekannt und wird nun von den zuständigen Ermittlern geprüft. Der Vorfall zeigt erneut, wie professionell organisierte Betrugsmaschen im Internet vorgehen. Gerade bei Angeboten, die schnelle Gewinne, geringe Einstiegssummen und spätere hohe Auszahlungen versprechen, ist besondere Vorsicht geboten. Kriminelle nutzen häufig den Eindruck seriöser Online-Investments, um Vertrauen aufzubauen und Betroffene zu immer neuen Überweisungen zu bewegen. Wer Geld anlegen möchte, sollte Anbieter sorgfältig prüfen, Warnzeichen ernst nehmen und sich im Zweifel unabhängig beraten lassen. Im Fall aus Weißwasser/O.L. blieb die Geschädigte am Ende auf ihrem finanziellen Schaden sitzen.

Uwe Tschirner
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Uwe Tschirner

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