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Zwangspause vorbei: Wo Dresdner Vereine und Schüler ab sofort wieder trainieren

Blick in den hellen Innenraum einer sanierten Turnhalle mit hellem Linoleumboden und blau-weißen Spielfeldlinien. An den Wänden stehen hölzerne Sprossenwände und Bänke, im Hintergrund sind Kletterseile und ein Basketballbrett zu sehen.
Freie Bahn für den Schulsport: Die Sporthalle der 30. Grundschule „Am Hechtpark“ hat einen neuen Linoleumbelag samt frischen Markierungen erhalten. Nach der Sperrung im Dezember ist die Halle wieder freigegeben. Foto: LHDD/ Amt für Schulen
Von: Dresden News
Bildungsbürgermeister Jan Donhauser gibt Grünes Licht für die Halle am Hechtpark. Welches Equipment in Kürze noch geliefert wird und wie es mit dem geplanten Neubau steht.

Dresden. Die Sporthalle der 30. Grundschule „Am Hechtpark" in der Leipziger Vorstadt ist wieder für Schul- und Vereinssport nutzbar. Die Halle war im Dezember 2025 gesperrt worden, weil der Holzboden Schäden aufwies und dadurch Verletzungsgefahr bestand.

„Ich weiß, welche Einschränkungen die lange Sperrung für die Schule und die Vereine mit sich gebracht hat", sagt Bildungsbürgermeister Jan Donhauser. Umso wichtiger sei eine sichere Lösung für den Sportboden gewesen.

In den vergangenen Wochen hat eine Tischlerei den Sportboden komplett erneuert und einen neuen Belag mit Linoleum verlegt, dazu die Spielfeldmarkierungen aufgebracht. Rund 50.000 Euro investierte die Stadt in die Erneuerung. Die Basketballkörbe kommen aus dem städtischen Lager, sie sollen in den kommenden zwei Wochen geliefert und montiert werden.

Der neue Boden ist allerdings nur eine Übergangslösung. Das Amt für Schulen will für die 30. Grundschule weiterhin eine neue Sporthalle bauen. Ob und wann das gelingt, hängt von den Haushaltsmitteln und möglichen Förderprogrammen ab.

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