Dresden. Der viel genutzte Skatespot unter der Dresdner Albertbrücke soll sicherer werden und wachsen - die endgültige Entscheidung der Stadtverwaltung steht jedoch noch aus. Während der Stadtbezirksbeirat Neustadt den Plänen für eine Erweiterung bereits geschlossen zugestimmt hat, hängen die Realisierung und die Finanzierung vom Rathaus ab. Neue Dynamik bringt nun die Brückenkrise auf der anderen Elbseite in die Debatte.
Eine gefährliche Asphaltkante bremst die Skater aus
Seit fünf Jahren dient das Elbareal unter der Albertbrücke als selbstverwalteter Treffpunkt für die lokale Rollsport-Szene. Wie groß der Zulauf mittlerweile ist, zeigte sich kürzlich am weltweiten „Go Skateboarding Day“, der rund 200 Aktive und Zuschauer an das Neustädter Elbufer lockte. Der provisorische Platz stößt jedoch an seine baulichen Grenzen: Der nutzbare, glatte Untergrund geht abrupt in einen grobkörnigen Asphalt über, was regelmäßig zu Stürzen führt.


