Fußball, Kunst, offene Gespräche und ein stilles Gedenken – Dresden macht in den kommenden Wochen deutlich, dass der Kampf gegen Rassismus keine abstrakte politische Forderung ist, sondern im Alltag der Stadt beginnt. Vom 16. März bis zum 6. April 2026 beteiligt sich die Landeshauptstadt an den Internationalen Wochen gegen Rassismus und lädt alle Dresdnerinnen und Dresdner ein, gemeinsam ein Zeichen für Respekt, Vielfalt und die Unantastbarkeit der Menschenwürde zu setzen.
Zahlreiche zivilgesellschaftliche Initiativen und städtische Einrichtungen haben dafür ein breites Programm auf die Beine gestellt. Koordiniert werden die Aktivitäten vom Amt für Stadtstrategie, Internationales und Bürgerschaft. Oberbürgermeister Dirk Hilbert hatte – wie bereits in den Vorjahren – Vereine, Organisationen und Einrichtungen der Stadt ausdrücklich dazu aufgerufen, sich mit eigenen Beiträgen zu beteiligen. Das vollständige und laufend aktualisierte Programm ist unter www.dresden.de/iwgr abrufbar.