Dresden. Gorbitz galt in den 1990ern als Problemviertel, Prohlis kämpfte mit Leerstand und Abwanderung, und die robotron-Kantine in der Innenstadt stand jahrelang vor ungewisser Zukunft. Drei Orte, drei Geschichten - und alle drei sind Beispiele dafür, was 25 Jahre Soziale Stadtentwicklung in Dresden bewirkt hat. Am Sonnabend, 9. Mai, öffnen sie ihre Türen zum bundesweiten Tag der Städtebauförderung.
Gorbitz: Mehr als Platte
Los geht es in Gorbitz um 14 Uhr am Kinder- und Familienhaus, Lise-Meitner-Straße 1–3. Der Rundgang führt in 2,5 Stunden durch einen Stadtteil, der heute anders aussieht als sein Ruf. Sanierte Kitas, eine Streetsportanlage, die Laborschule und der Espencampus zeigen, wie aus reiner Wohnbebauung ein Stadtteil mit Treffpunkten und Gemeinschaftsorten gewachsen ist. Anmeldung erforderlich unter www.dresden.de/staedtebau.