Dresden. „Das Schiff hatte Ermüdungsrisse - quasi die Falten im Gesicht", sagte Robert Roch, Geschäftsführer der DVS, über den Zustand der „Schloßfähre" vor ihrer Generalüberholung. Nach mehreren Wochen auf der Werft sind diese Falten nun geglättet: Ab Donnerstag, 25. Juni, nimmt Dresdens einzige Autofähre ihren regulären Betrieb zwischen Kleinzschachwitz und Pillnitz wieder auf - und das gerade noch rechtzeitig vor dem Elbhangfest.
Acht Tage länger als geplant musste das Schiff in der Werft bleiben. „Gründlichkeit geht vor Schnelligkeit", begründet Werkstattleiter Dirk Reibold die Verzögerung. Mit dem Abschluss der turnusmäßigen Landrevision ist die Fähre nun für weitere fünf Jahre zugelassen.

