Dresden. Die Brücke Budapester Straße hat ihren Härtetest bestanden. Am Mittwoch teilte die Stadt Dresden mit, dass der Belastungsversuch erfolgreich abgeschlossen ist - und die Fachleute mit den Messungen sehr zufrieden sind. Entscheidend: Während der nächtlichen Überfahrten mit bis zu 326 Tonnen entstanden keine neuen Schäden am Bauwerk, auch weitere Spanndrahtbrüche blieben aus.
Reservenacht nicht mehr nötig
Getestet wurde in den Nächten von Montag und Dienstag - zunächst Brückenzug C, dann Zug A. Die dritte Nacht zum Donnerstag war nur als Reserve vorgehalten, falls die Messungen länger gedauert hätten. Weil das nicht der Fall war, entfällt die für Mittwochabend geplante Vollsperrung. Ammonstraße und der befahrbare Teil der Brücke bleiben in dieser Nacht offen.