Die eigene Wohnung bleibt die beliebteste Wohnform für Studierende in Sachsen. Das geht aus einer Befragung des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) hervor. Im Freistaat leben demnach 31,2 Prozent der Studierenden in einer privaten Mietwohnung. Das waren etwas weniger als noch 2023 (33,3 Prozent). Auf Platz zwei folgen WGs (25,5 Prozent).
In Wohnheimen kommen Studierende in Sachsen mit einem Anteil von 22,6 Prozent besonders häufig unter. Im Ländervergleich liegt der Freistaat damit auf Platz zwei hinter Brandenburg (25,1 Prozent). Bundesweit sind es lediglich 15,2 Prozent. Nur gut jeder sechste sächsische Studierende wohnt bei den Eltern (17,6 Prozent). Damit ist das «Hotel Mama» deutlich unbeliebter als im deutschen Schnitt (27,9 Prozent).