Am Mittwoch gelandet, am Samstag gewonnen: Timo Werner ist nahezu perfekt in sein US-Abenteuer gestartet. Bei seinem Debüt für die San José Earthquakes lieferte der frühere Fußball-Nationalspieler die Vorlage zum 2:0-Endstand gegen Atlanta United. «Es war ein guter Start. Ich denke, das Beste wäre ein Tor gewesen, aber man kann nicht alles haben», sagte Werner. «Ich denke, ich habe dem Team in einer Phase geholfen, in der es schwierig war.»
Der 29-Jährige wurde in der 61. Minute für Torschütze Preston Judd eingewechselt. In der 79. Minute wurde Werner auf der rechten Seite steil geschickt, spielte seine Schnelligkeit aus und brachte den Ball flach und scharf ins Zentrum. Dort vollendete Ousseni Bouda zum 2:0. Werner war in der Winterpause der Bundesliga von Leipzig nach San José gewechselt, hatte bis zuletzt jedoch noch kein Visum.