Eine Trennung von Jürgen Klopp wegen fehlender Entwicklung in der Fußballsparte von Red Bull hat Geschäftsführer Oliver Mintzlaff ins Reich der Fabel verwiesen. «Das ist völliger Schwachsinn und komplett aus der Luft gegriffen. Im Gegenteil: Wir sind extrem zufrieden mit der Arbeit von Jürgen Klopp», sagte Mintzlaff in einem Statement.
Die «Salzburger Nachrichten» hatten berichtet, sowohl «Head of Global Soccer» Klopp als auch die RB-Bosse seien mit der Entwicklung der Fußball-Sparte seit dem Amtsantritt des einstigen Star-Trainers zum 1. Januar 2025 unzufrieden und eine Trennung in absehbarer Zeit nicht auszuschließen. «Die charmanteste Lösung wäre, wenn Klopp im kommenden Sommer den Wunsch äußert, wieder als Trainer arbeiten zu wollen. Real Madrid oder die deutsche Nationalmannschaft wären realistische Optionen», schrieb die Zeitung.