Die Hochschule für Bildende Künste (HfBK) in Dresden rechnet angesichts von Kürzungen mit erheblichen Einschnitten ab dem kommenden Jahr. Ohne eine Korrektur der aktuellen Finanzentwicklung gerate man «absehbar in eine existenzielle Schieflage», teilte die HfBK mit.
Während die Zuweisung für Personalausgaben den Tarifsteigerungen folgten, seien die Zuschüsse für Sachausgaben und Investitionen seit den 2010-er Jahren trotz erheblicher Inflation nahezu unverändert, hieß es. Dadurch habe sich zwischen Einnahmen und Aufwendungen eine Schere geöffnet.