Absolventen sächsischer Hochschulen bleiben nach dem Studium gern in Sachsen und nehmen dort eine Arbeit aus. Das ist ein Ergebnis der 4. Absolventenstudie im Freistaat, die Wissenschaftsminister Sebastian Gemkow (CDU) in Dresden vorstellte. «Die langfristig angelegte Studie bestätigt damit, dass unsere Hochschulen die für Sachsen dringend benötigten Fachkräfte ausbilden. Der sogenannte Klebeeffekt wirkt.»
Laut der Studie starten mehr als 80 Prozent der jungen Akademikerinnen und Akademiker aus Sachsen ihre Berufskarriere im Freistaat und bewerten ihr Studium hier äußerst positiv. Aber auch eine große Anzahl von Absolventinnen und Absolventen, die aus anderen Regionen zum Studium nach Sachsen kommen (44 Prozent), bleiben für einen Job hier. Insgesamt nehmen mehr als 60 Prozent ihre erste Erwerbstätigkeit in Sachsen auf.