Volleyball-Trainer Laszlo Hollosy vom Überraschungsteam VfB Suhl lacht, bevor er antwortet. Wie er die heimische Sporthalle Wolfsgrube beschreiben würde? «Für die gegnerischen Mannschaften ist es wohl ein Albtraum. Für uns ist sie natürlich ein echter Energieschub», sagte der Ungar der Deutschen Presse-Agentur. Das soll auch am Mittwochabend (19.00 Uhr/Dyn) so sein, wenn die Pokalsiegerinnen den Dresdner SC zum ersten Spiel der Finalserie um die deutsche Meisterschaft in Thüringen empfangen.
«Jeder Verein ist stolz auf seine Fans. Aber ich denke, wir haben hier in Deutschland die leidenschaftlichsten Fans», sagt Hollosy. Mittelblockerin Laura Berger stimmt nach Siegen gerne per Megafon das «Humba täterä» für die rund 1.800 Fans an, dann wird zusammen gefeiert.