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Zwickau: Polizei zieht positive Bilanz nach Sachsenpokalfinale

Zwickau: Polizei zieht positive Bilanz nach Sachsenpokalfinale
Symbolbild Blaulicht-Reflexion auf nassem Asphalt bei einem Einsatz (Bild: KI generiert mit ChatGPT)
Von: Marek Nowak
<p>Die Polizei Sachsen war am Samstag in Zwickau beim Fußball-Sachsenpokalfinale zwischen dem FSV Zwickau und dem FC Erzgebirge Aue im Einsatz. Trotz emotionaler Stimmung blieb es laut Polizei bei einer strikten Fantrennung und ohne größere Auseinandersetzungen.</p>

Am Samstag ist die Polizei Sachsen in Zwickau anlässlich des Fußball-Sachsenpokalfinales zwischen dem FSV Zwickau e.V. und dem FC Erzgebirge Aue e.V. im Einsatz gewesen.

Ziel des Einsatzes war es, einen sicheren und möglichst störungsfreien Verlauf des Spiels zu gewährleisten und ein Aufeinandertreffen der gegnerischen Fangruppen zu verhindern. Dafür waren zuvor Sperren auf den Zugangswegen eingerichtet worden. Zudem wurden im Vorfeld Gefährderansprachen gegen potenzielle Störer geführt und während des Einsatzes zwei Stadionverbote für das Spiel durchgesetzt.

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Zufahrten und Innenstadt kontrolliert

Bereits seit den Morgenstunden kontrollierten Polizeibeamte die Zufahrtswege zum Stadion. Die Gästefans wurden vom Bahnhof aus mit Shuttlebussen zum Stadion gebracht. Am Vormittag wurden außerdem mehrere großflächige Graffiti mit Fußballbezug im Bereich der Innenstadt festgestellt. Der Sachschaden wurde auf etwa 5.000 Euro geschätzt. Die Polizei nahm Ermittlungen wegen Sachbeschädigung auf.

Emotionale Stimmung im Stadion

Während des Spiels herrschte in beiden Fanlagern eine emotionale Stimmung, die mit dem Abbrennen zahlreicher pyrotechnischer Gegenstände einherging. Körperliche Auseinandersetzungen gab es während der Partie nicht. Ein Fan im Heimbereich wurde durch Funkenflug eines pyrotechnischen Gegenstands leicht verletzt.

Der Polizeiführer des Einsatzes, Polizeidirektor Andreas Müller, zog eine positive Bilanz. Die sehr gute Zusammenarbeit zwischen dem Verein und den Sicherheitspartnern habe maßgeblich zum Erfolg beigetragen, sagte er. Die strikte Fantrennung sei gelungen, größere Auseinandersetzungen habe es trotz des brisanten Duells nicht gegeben.

570 Beamte im Einsatz

Insgesamt waren 570 Beamte im Einsatz. Die Polizeidirektion Zwickau wurde dabei von Kräften anderer Polizeidirektionen, des Polizeiverwaltungsamtes, der Bundespolizei und der Bereitschaftspolizei unterstützt. Zum Einsatz gehörten auch ein Polizeihubschrauber, ein Sensocopter sowie Kräfte der Polizeireiterstaffel und einer Schutzhundegruppe. In unmittelbarer Umgebung des Stadions standen zudem Wasserwerfer bereit, deren Einsatz jedoch nicht erforderlich war. (kh)

Dieser Text basiert auf einer offiziellen Behörden-Information und wurde mit Hilfe von KI erstellt.