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Wohnungsbrand in Chemnitz: Kripo geht von Brandstiftung aus

Wohnungsbrand in Chemnitz: Kripo geht von Brandstiftung aus
Symbolbild Feuerwehr-Blaulicht beim Brandeinsatz bei Tageslicht (Bild: KI generiert mit ChatGPT)
Von: Marek Nowak
Nach einem Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus in der Gießerstraße in Chemnitz-Sonnenberg geht die Kriminalpolizei von Brandstiftung aus. Fünf Bewohner wurden verletzt, der Sachschaden liegt nach ersten Schätzungen im mittleren fünfstelligen Eurobereich.

Am vergangenen Freitag hatte die Polizeidirektion Chemnitz über einen Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus in der Gießerstraße in Sonnenberg berichtet, der am Morgen desselben Tages ausgebrochen war.

Fünf Bewohner verletzt

Fünf zum Teil schwer verletzte Hausbewohner waren von Rettungskräften versorgt beziehungsweise in Krankenhäuser gebracht worden, wie bereits in Medieninformation Nr. 246, Meldung 1942, mitgeteilt worden war.

Brandort untersucht

Ermittler der Chemnitzer Kriminalpolizei haben inzwischen den Brandort in Augenschein genommen. Nach der Untersuchung ist von Brandstiftung in der betroffenen Wohnung auszugehen.

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Ermittlungen dauern an

Ob das Feuer fahrlässig verursacht oder vorsätzlich gelegt wurde, ist weiter Gegenstand der Ermittlungen. Der entstandene Sachschaden wird derzeit auf einen Betrag im mittleren fünfstelligen Eurobereich geschätzt.

Dieser Text basiert auf einer offiziellen Behörden-Information und wurde mit Hilfe von KI erstellt.